Halbzeitbericht / Ziele
JeBe81
Beiträge: 107 Member
Gestartet bin ich bei 118,4 kg, Ziel sind 88 kg. Das ganze bei einer Größe von 1,92m, d.h. von BMI 32,1 auf 23,9. Zur Halbzeit bei 103,4 kg hier ein paar Gedanken von mir.
Ich weiß, dass ich im Vergleich der Lehrbuchmeinung im Moment zu schnell abnehme. Ich habe am 12.07. angefangen bei MFP und in dieser Zeit im Schnitt 1,4 kg/Woche abgenommen. Für mich ist es jedoch so, dass ich mit den empfohlenen 0,5 kg/Woche wahrscheinlich nicht klarkommen würde. Ich bin ein eher ungeduldiger Mensch und möchte Fortschritte sehen. Diese motivieren mich ungemein. Die ersten Freunde und Familienmitglieder merken schon wieder an, dass es nun reichen würde. Für mich ein Hinweis, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Den ersten Impuls zur Abnahme hatte ich vor ca. 5 Jahren bekommen. Beim Abschluß einer neuen BU-Versicherung musste ich einen Aufpreis zahlen. Ich habe herausgefunden, dass das aufgrund meines BMI war (damals 114kg, BMI über 30). Ich hatte mich immer als sportlichen Menschen gesehen und die Tatsache, dass eine Versicherung mich in eine Risikogruppe einstuft hat den Schalter damals umgelegt. Ich habe innerhalb eines halben Jahres auf 92 kg abgenommen und das Laufen begonnen. Nach dem Ende meiner Handballer-Zeit hatte ich zuvor keinen Sport mehr gemacht, was zum Übergewicht geführt hatte. Leider ging es danach immer wieder auf und ab und ich konnte das Gewicht nicht halten.
Während dieser Zeit hatte ich das Gewicht bzw. die Figur als Hauptziel, was jedoch nicht der ausreichend große Motivator war um dran zu bleiben. Natürlich ist in dieser Zeit auch viel passiert: Unser zweiter Sohn wurde geboren, ich habe 2 Mal den Job gewechselt und nebenberuflich ein MBA-Studium absolviert. Die Prioritäten waren einfach andere. Natürlich ist es keine Frage der Zeit, sich vernünftig zu ernähren, aber es kostet doch eine Gewisse Energie bzw. Fokus.
Nun, zum Ende meines Studiums, muss wieder etwas passieren. Ich habe wieder mehr Elan dazu, mir über Sport und Essen Gedanken zu machen und will mich unbedingt verändern. Ich bin gerade 37 geworden und stehe gefühlt an einem Scheideweg, wie der Rest meines Lebens aussehen soll. Als ich wieder mit dem Abnehmen begonnen habe, habe ich das Laufen schnell wieder in meinen Alltag integriert und es hilft mir mich zu fokussieren. Als erstes Ziel habe ich mir die 10 Kilometer in 48 Minuten gesetzt, was ich im nächsten März '19 erreichen will. Nach 10 Wochen Training mehr oder minder von 0 habe ich am Wochenende eine Zeit von genau 1h auf 10k geschafft, was mir einerseits Hoffnung macht aber andererseits zeigt, dass es bis dahin noch ein ganzes Stück ist.
Außerdem habe ich mir noch einer längerfristiges Ziel gesetzt. Ich will bevor ich 40 bin einen Ironman finishen. Wichtig ist mir bei dieser Zielsetzung, ein Ziel zu wählen das mich persönlich vor Stolz platzen lassen würde und das mir viele Freunde nicht zutrauen. Ich weiß, dass ich mit genügend durchhaltevermögen dorthin kommen kann und werde Etappe für Etappe in der Vorbereitung gehen. Der Anfang ist gemacht und Schritt für Schritt komme ich dem Ziel näher.
Ich weiß, dass ich im Vergleich der Lehrbuchmeinung im Moment zu schnell abnehme. Ich habe am 12.07. angefangen bei MFP und in dieser Zeit im Schnitt 1,4 kg/Woche abgenommen. Für mich ist es jedoch so, dass ich mit den empfohlenen 0,5 kg/Woche wahrscheinlich nicht klarkommen würde. Ich bin ein eher ungeduldiger Mensch und möchte Fortschritte sehen. Diese motivieren mich ungemein. Die ersten Freunde und Familienmitglieder merken schon wieder an, dass es nun reichen würde. Für mich ein Hinweis, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Den ersten Impuls zur Abnahme hatte ich vor ca. 5 Jahren bekommen. Beim Abschluß einer neuen BU-Versicherung musste ich einen Aufpreis zahlen. Ich habe herausgefunden, dass das aufgrund meines BMI war (damals 114kg, BMI über 30). Ich hatte mich immer als sportlichen Menschen gesehen und die Tatsache, dass eine Versicherung mich in eine Risikogruppe einstuft hat den Schalter damals umgelegt. Ich habe innerhalb eines halben Jahres auf 92 kg abgenommen und das Laufen begonnen. Nach dem Ende meiner Handballer-Zeit hatte ich zuvor keinen Sport mehr gemacht, was zum Übergewicht geführt hatte. Leider ging es danach immer wieder auf und ab und ich konnte das Gewicht nicht halten.
Während dieser Zeit hatte ich das Gewicht bzw. die Figur als Hauptziel, was jedoch nicht der ausreichend große Motivator war um dran zu bleiben. Natürlich ist in dieser Zeit auch viel passiert: Unser zweiter Sohn wurde geboren, ich habe 2 Mal den Job gewechselt und nebenberuflich ein MBA-Studium absolviert. Die Prioritäten waren einfach andere. Natürlich ist es keine Frage der Zeit, sich vernünftig zu ernähren, aber es kostet doch eine Gewisse Energie bzw. Fokus.
Nun, zum Ende meines Studiums, muss wieder etwas passieren. Ich habe wieder mehr Elan dazu, mir über Sport und Essen Gedanken zu machen und will mich unbedingt verändern. Ich bin gerade 37 geworden und stehe gefühlt an einem Scheideweg, wie der Rest meines Lebens aussehen soll. Als ich wieder mit dem Abnehmen begonnen habe, habe ich das Laufen schnell wieder in meinen Alltag integriert und es hilft mir mich zu fokussieren. Als erstes Ziel habe ich mir die 10 Kilometer in 48 Minuten gesetzt, was ich im nächsten März '19 erreichen will. Nach 10 Wochen Training mehr oder minder von 0 habe ich am Wochenende eine Zeit von genau 1h auf 10k geschafft, was mir einerseits Hoffnung macht aber andererseits zeigt, dass es bis dahin noch ein ganzes Stück ist.
Außerdem habe ich mir noch einer längerfristiges Ziel gesetzt. Ich will bevor ich 40 bin einen Ironman finishen. Wichtig ist mir bei dieser Zielsetzung, ein Ziel zu wählen das mich persönlich vor Stolz platzen lassen würde und das mir viele Freunde nicht zutrauen. Ich weiß, dass ich mit genügend durchhaltevermögen dorthin kommen kann und werde Etappe für Etappe in der Vorbereitung gehen. Der Anfang ist gemacht und Schritt für Schritt komme ich dem Ziel näher.
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Kommentare
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Glückwunsch zur Halbzeit!
Auch wenn viele was anderes sagen, ich kann dich voll und ganz verstehen! Ich brauche auch (v.a. am Anfang ) deutliche und schnelle Erfolge! Wenn es mal läuft, läuft es meistens, da kann es auch mal langsamer werden.
Einen Ironman - wow! Ich würde am Schwimmen scheitern, das ist so gar nicht meins
Die 40 sind schon eine magische Zahl - ich habe mir den Marathon bis dahin vorgenommen - allerdings bin ich etwas älter als du, deswegen trete ich in nicht mehr ganz 3 Wochen an
Du hast noch 3 Jahre Zeit für ein vernünftiges Training, das kannst du schaffen!0 -
Das Schwimmen ist auch tatsächlich eine große Baustelle. Bevor ich da an Zeiten und Ausdauer trainieren kann, heißt es erstmal Techniktraining bis zum Umfallen. Wo läufst Du den Marathon? Drücke die Daumen!0
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Ich lauf in Steinheim a.d. Murr.
Vielen Dank, gerade läuft es irgendwie so gar nicht...0
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